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Veronique S.
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Véronique,
Aus­zu­bildende zur Ver­sicherungs­kauf­frau mit Zu­satz­quali­fikation Finanz­­as­sis­tentin über die SDK (Süd­­deutsche Kranken­versicherung)

Wie heißt dein Aus­bildungs­unter­nehmen und wie viele Mitarbeiter/Azubis arbeiten dort?

Ich absolviere meine Ausbildung bei der Süddeutsche Krankenversicherung a.G. (SDK), aktuell arbeiten bei uns rund 800 Mitarbeiter und 37 Auszubildende bzw. DHWB Studenten.

Auf welchem Weg hast du dich be­worben?

Ich war als Au Pair in London und musste mich von dort aus bewerben. Daher habe ich meine Unterlagen alle per E-Mail geschickt und bekam auch schnell eine Rückantwort.

Womit beschäftigt sich dein Aus­bildungs­unter­nehmen?

Die SDK gehört zu den 15 größten privaten Krankenversicherungsunternehmen in Deutschland. Die SDK bietet Privat- und Firmenkunden alles rund um die Absicherung der eigenen Gesundheit und die der Mitarbeiter an.

Warum hast du dich gerade bei der SDK beworben?

Durch meine Familie hatte ich schon Berührungspunkte zum Thema Versicherung und wusste, dass ich auch in diesem Bereich meine Zukunft sehe. Ich wollte auf jeden Fall einen Beruf, bei dem ich viel Kontakt mit Menschen habe, daher hat mich die Möglichkeit der vertriebsorientierten Ausbildung angesprochen. Warum dann gerade die SDK? Ich denke, als Mitarbeiter im Außendienst ist es besonders wichtig, dass man von seinem Unternehmen und den Produkten überzeugt ist und diese vertreten kann. Bei der SDK kann ich das auch voll und ganz! Dafür sprechen auch die wiederholte Auszeichnung als fairster privater Krankenversicherer, die hohe Kundenzufriedenheit und Spitzenplatzierungen in Ratings und Vergleichen. Die Art wie die Ausbildung abläuft hat mich auch stark angesprochen. Ich erhalte Einblicke in nahezu alle Bereiche und Abteilungen im Innen- und Außendienst. Diese Kenntnisse sind für meine spätere Tätigkeit als Kundenberaterin im Vertrieb von großem Vorteil.

Wie lief der Bewerbungs­prozess ab?

Nach meiner E-Mail Bewerbung wurde ich gleich kontaktiert und dann auch direkt zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Nach diesem ersten Gespräch mit den Ausbildungsvertretern, hatte ich noch ein Zweitgespräch mit der Vertriebsabteilung und kurz danach kam dann auch die Zusage für den Ausbildungsplatz.

Was hast du an deinem ersten Aus­bildungs­tag erlebt?

Das war der erste Tag des Einführungsseminars. Zunächst noch etwas aufgeregt, wurde ich im Lauf des Tages immer entspannter. Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Ausbildungsverantwortlichen ging es in lockerer Atmosphäre weiter. An diesem Tag steht das gegenseitige Kennenlernen aller Azubis im Vordergrund, aber auch erste Informationen zum neuen Ausbildungsunternehmen. Es entstand von Anfang an ein gutes Gruppengefühl. Alles in allem war dieser erste Tag ein sehr guter Start ins Berufsleben.

Wie oft pro Woche bist du im Betrieb und wie oft in der Berufs­schule?

Ich bin an jeweils 3 ½ Tagen im Unternehmen und 1 ½ Tagen in der Berufsschule.

Welche Schulfächer werden an der Berufs­schule unter­richtet?

Ein Hauptfach ist SBW (Schwerpunkt Betriebswirtschaftslehre), in dem uns alle Kenntnisse rund um das Thema Versicherung und die einzelnen Versicherungsarten (Kranken, Kfz, Sach) vermittelt werden. Im Fach SSK (Steuerung und Kontrolle) geht es zum Beispiel um Buchführung, aber auch unterschiedliche Unternehmensformen. Im Fach SGW (Gesamtwirtschaft) behandeln wir volkswirtschaftliche Themen. Das Fach Allfinanz vermittelt uns zusätzlich Kenntnisse aus dem Bankenbereich (Kapitalanlage, Bausparen etc.). Dadurch, dass ich Abitur gemacht habe, kann ich die Zusatzqualifikation Finanzassistentin während meiner Ausbildung erwerben und habe anstelle von Deutsch, Gemeinschaftskunde und Religion die Schulfächer Steuerrecht und Wirtschaftsenglisch.

Gibt es spezielle Ver­an­staltungen, die im Unter­nehmen angeboten werden?

Es gibt speziell für die Auszubildenden das Einführungsseminar zu Beginn der Ausbildung, den innerbetrieblichen Unterricht und eine intensive Produktschulung, die gut auf das Führen von Beratungsgesprächen und den Verkauf von Versicherungsprodukten vorbereitet. Zusätzlich werden Prüfungsvorbereitungen für die Zwischen- und Abschlussprüfung angeboten.

Gibt es einen festen An­sprech­partner, an den du dich wenden kannst?

Wir können uns jederzeit an unsere Ausbildungsverantwortlichen und die Ausbilder in den Fachabteilungen wenden. Außerdem haben wir zu Beginn der Ausbildung einen Azubipaten aus den höheren Lehrjahren als Unterstützung bekommen.

Wie verstehst du dich mit Kollegen und Vor­gesetzten?

Wir haben im Azubikreis ein sehr offenes und herzliches Verhältnis. Auch zu den höheren Lehrjahren und den Azubis aus der IT haben wir einen guten Kontakt. Wir bekommen sehr viel Unterstützung vom Ausbildungsbereich und den Fachausbildern. Egal welche Frage, man hat keine Scheu sich jederzeit an die Ausbilder zu wenden. Hier begegnet man sich bei allen Anliegen auf Augenhöhe und fühlt sich ernst genommen.

Was macht dir in deiner Aus­bildung besonderen Spaß und warum?

In der Azubigruppe unterstützen wir uns gegenseitig. Auch die verschiedenen Gruppenarbeiten machen viel Spaß. Uns wird viel Verantwortung übertragen, da wir von Anfang an echte Versicherungsfälle bearbeiten. Der erste Einsatz im Außendienst hat mir besonders gut gefallen. Ich hatte die Möglichkeit bei Kundengesprächen dabei zu sein und so bereits jetzt mitzuerleben, welche vielfältigen Aufgaben nach der Ausbildung auf mich zukommen werden.

Wie sieht dein weiterer Weg im Unter­nehmen aus?

Im Lauf der Ausbildung werde ich unterschiedliche Agenturen und Servicedirektionen im Außendienst kennenlernen. Mein Ziel ist es, später als Kundenberaterin im Außendienst der SDK tätig zu sein.

AachenMünchener Versicherung HALLESCHE Krankenversicherung a.G. SV SparkassenVersicherung Holding AG VPV Lebensversicherungs-AG R+V Allgemeine Versicherung AG Süddeutsche Krankenversicherung a.G. Talanx AG Württembergische Gemeinde-Versicherung a.G. Wüstenrot & Württembergische AG